Pflegeergänzung für (fast) alle!

Wie bei nahezu jeder Form der Vorsorge gegen Krankheit oder deren Folgen, war bisher auch bei der privaten Pflegevorsorge meist eine Gesundheitsprüfung nötig. Hatte ein Kunde bereits ein Krankheitsbild, das langfristig den Pflegefall sicher machte oder zumindest begünstigte (z. B. Multiple Sklerose, HIV, bösartige Tumore, Osteoporose, etc.) war der Weg zu dieser sinnvollen Absicherung meist schon versperrt. Die Einführung der staatlich geförderten Pflegeergänzung „Pflege-Bahr“ (nach Gesundheitsminister Daniel Bahr), schließt die Tür für alle Bürger wieder auf, sofern diese noch nicht bereits Pflegefall sind - und das mit staatlicher Beteiligung an den Beiträgen. Die Pflege- Bahr-Tarife sind gesetzlich reglementierten Mindestanforderungen unterworfen (Wartezeit, Leistungen in den drei Pflegestufen, etc.). Meist bieten sie allerdings auch nicht mehr als eben diese Mindestanforderung. Auch sind diese Tarife etwas teuerer als die vergleichbaren „normalen“ Tarife eines Anbieters, da ja keine Risikoprüfung durchgeführt werden darf. Für Kranke und deren Angehörigen stellt „Pflege-Bahr“ jedoch eine hervorragende Lösung dar, die diese enormen Kosten vor allem bei stationärer Pflege für die Familie finanzierbarer zu machen. Ob eine geförderte oder ungeförderte Absicherung für Sie und Ihre Angehörigen am günstigsten ist - dazu beraten wir Sie gerne individuell.

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