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Schramm Assekuranz Versicherungsmakler  GmbH & Co. KG aus Fulda


Versicherungsschutz für Ihr Unternehmen

Unternehmen verändern sich. Mitarbeiter kommen hinzu, Maschinen werden angeschafft, Fahrzeuge wechseln, neue Tätigkeiten kommen dazu oder der Betrieb wächst.

Ihr Versicherungsschutz sollte mit diesen Veränderungen Schritt halten.

Wir prüfen bestehende Verträge, erkennen mögliche Lücken und stimmen den Versicherungsschutz auf die tatsächliche Situation Ihres Unternehmens ab.


Erfahrungen aus der Praxis

Bei einem metallverarbeitenden Betrieb mit rund 50 Mitarbeitern haben wir nach Übernahme des Maklermandats die bestehenden Versicherungsverträge einmal komplett durchgesehen.

Dabei ging es nicht darum, möglichst viele neue Versicherungen abzuschließen. Viel wichtiger war die Frage:

Passt das, was versichert ist, eigentlich noch zu dem, was im Unternehmen tatsächlich passiert?

Die Überprüfung hat einige interessante Punkte ans Licht gebracht.


Montage beim Kunden war nicht berücksichtigt

Der Betrieb fertigte überwiegend in der eigenen Werkstatt. Zusätzlich wurden Mitarbeiter regelmäßig für Montagearbeiten zu Kunden geschickt.

In den Versicherungsunterlagen war diese Tätigkeit nicht ausreichend berücksichtigt.

Was zunächst nach einem kleinen Detail aussieht, kann im Schadenfall entscheidend sein. Denn Versicherungsschutz sollte die tatsächliche Tätigkeit des Unternehmens abbilden – nicht nur das, was einmal bei Vertragsabschluss angegeben wurde.

Unser Ansatz: Wir schauen uns an, was im Betrieb tatsächlich gemacht wird, und gleichen das mit den Versicherungsverträgen ab.

Fremde Maschinen und Werkzeuge werden bearbeitet

Der Betrieb bearbeitete nicht nur eigene Teile. Kunden stellten auch eigene Werkzeuge und Maschinen zur Verfügung, die im Unternehmen bearbeitet wurden.

Genau hier lag eine weitere Lücke: Schäden an diesen fremden Sachen waren nicht ausreichend berücksichtigt.

Das ist ein typischer Punkt, der im normalen Betriebsalltag kaum auffällt. Erst wenn eine fremde Maschine beschädigt wird, stellt sich die Frage, wer für den Schaden aufkommt.

Unser Ansatz: Wir prüfen nicht nur die Tätigkeit, sondern auch, an welchen Sachen gearbeitet wird und wem diese gehören.

Doppelt versichert – und trotzdem nicht richtig abgesichert

Besonders interessant war die Haftungssituation rund um ein vermietetes Mehrfamilienhaus.

Für bestimmte private Risiken bestand bereits Versicherungsschutz – teilweise sogar doppelt. Gleichzeitig fehlte eine passende Absicherung für die Haftung als Eigentümer des vermieteten Gebäudes.

Dann kam der typische Fall: Ein Mieter kümmerte sich nicht um den Winterdienst. Ein Passant stürzte und verletzte sich.

Das Beispiel zeigt ziemlich gut, worauf es bei einer Versicherungsprüfung ankommt: Nicht möglichst viele Verträge, sondern die richtigen Verträge.

Umweltrisiken, die man leicht übersieht

Auf dem Betriebsgelände gab es neben einem Heizöltank auch einen Ölabscheider und eine Sammelstelle für Altöl.

Der Heizöltank war versichert. Die anderen Anlagen waren bei der bisherigen Absicherung nicht ausreichend berücksichtigt.

Gerade bei Umweltrisiken steckt der Teufel häufig im Detail. Schon kleinere Anlagen oder Stoffe können bei einem Schaden erhebliche Folgekosten verursachen.

Unser Ansatz: Wir gehen bei der Betriebsbesichtigung auch einmal über das Gelände und schauen, was tatsächlich vorhanden ist – nicht nur in die bestehenden Versicherungsscheine.

Die Versicherungssumme war längst nicht mehr aktuell

Die Versicherungssumme für das Betriebsgebäude war seit Jahren nicht mehr überprüft worden.

In dieser Zeit hatte sich einiges verändert: Baukosten waren gestiegen und der tatsächliche Wert des Gebäudes lag deutlich über der versicherten Summe.

Das Problem: Eine Versicherungssumme, die vor zehn Jahren einmal gepasst hat, muss heute nicht mehr ausreichen.

Im Schadenfall kann eine Unterversicherung dazu führen, dass die Entschädigung entsprechend gekürzt wird.

Unser Ansatz: Versicherungssummen regelmäßig überprüfen – insbesondere bei Gebäuden, Maschinen, Einrichtung und Warenbeständen.

Was steht im Vertrag – und was steht tatsächlich vor Ort?

Im Versicherungsvertrag waren bestimmte Sicherungen für Türen und Tore vereinbart.

Bei der Überprüfung stellte sich heraus: Die tatsächliche Situation im Betrieb entsprach nicht mehr vollständig den Angaben aus dem ursprünglichen Antrag.

Auch solche scheinbaren Kleinigkeiten können im Schadenfall wichtig werden.

Deshalb prüfen wir bei einer Bestandsaufnahme nicht nur Versicherungssummen und Beiträge, sondern auch, ob die Angaben im Vertrag noch zur Realität passen.

24 Monate Betriebsunterbrechung – aber nur 12 Monate richtig berücksichtigt

Der Betrieb hatte eine Betriebsunterbrechungsversicherung mit einer Haftzeit von 24 Monaten.

Das klingt zunächst gut.

Bei genauerer Betrachtung zeigte sich allerdings, dass bei der Berechnung des versicherten Gewinns nur ein deutlich geringerer Zeitraum berücksichtigt worden war.

Eine lange Haftzeit allein hilft wenig, wenn die zugrunde liegenden Zahlen nicht passen.

Gerade bei einer größeren Betriebsunterbrechung können laufende Kosten, entgangener Gewinn und die Wiederaufnahme des Betriebs erhebliche finanzielle Auswirkungen haben.

Unser Ansatz: Nicht nur prüfen, ob eine Betriebsunterbrechung versichert ist, sondern auch, wie hoch der tatsächliche Bedarf ist und wie die Versicherung berechnet wurde.


Was wir daraus mitnehmen

Keiner dieser Punkte war auf den ersten Blick spektakulär. Aber genau das ist das Problem bei vielen Gewerbeversicherungen: Die entscheidenden Lücken stehen selten groß auf dem Versicherungsschein.

Deshalb gehört für uns zu einer guten Gewerbeberatung mehr als der Vergleich von Beiträgen. Wir wollen verstehen, wie Ihr Unternehmen tatsächlich arbeitet – und prüfen, ob der Versicherungsschutz dazu passt.

Wir verkaufen nicht einfach Gewerbeversicherungen. Wir schauen uns an, wie der Betrieb wirklich funktioniert.


Ihr Unternehmen verändert sich. Ihr Versicherungsschutz sollte Schritt halten.

Mitarbeiter kommen hinzu, Maschinen werden angeschafft, Fahrzeuge wechseln, Gebäude werden erweitert oder neue Tätigkeiten kommen dazu.

Deshalb sollte der Versicherungsschutz regelmäßig überprüft und an die tatsächliche Situation des Unternehmens angepasst werden.

Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Versicherungen abzuschließen.

Entscheidend ist, welche Risiken für Ihren Betrieb tatsächlich relevant sind und welche finanziellen Folgen ein Schaden für Ihr Unternehmen haben könnte.

Wir betrachten dabei sowohl die betrieblichen Risiken als auch die Absicherung des Unternehmers und der Mitarbeiter.


Welche Risiken sollten Sie im Blick haben?

Ihr Unternehmen: Haftung, Gebäude und Inhalt, Maschinen, Elektronik, Fahrzeuge, Betriebsunterbrechung, Transport und Rechtsschutz.

Sie als Unternehmer: Krankenversicherung, Berufsunfähigkeit, Unfall, Absicherung bei schweren Krankheiten und Altersvorsorge.

Ihre Mitarbeiter: Betriebliche Altersvorsorge, betriebliche Krankenversicherung und Gruppenunfallversicherung.


Betriebliche Risiken

Betriebshaftpflichtversicherung - Wenn durch den Betrieb ein Schaden entsteht

Ein Mitarbeiter beschädigt beim Kunden eine Maschine. Ein Besucher verletzt sich auf dem Betriebsgelände oder ein Produkt verursacht einen Schaden.

Die Betriebshaftpflicht prüft zunächst, ob die geltend gemachten Ansprüche berechtigt sind. Sind sie berechtigt, übernimmt sie die vereinbarten Schadenersatzleistungen.

Wichtig: Versicherungssumme und Leistungsumfang sollten zu Ihrer Tätigkeit und den möglichen Schadenhöhen passen.

Vermögensschadenhaftpflichtversicherung - Wenn ein Fehler zu finanziellen Schaden führt

Nicht jeder Schaden ist ein Personen- oder Sachschaden. Falsche Beratung, fehlerhafte Informationen, Planungsfehler oder versäumte Fristen können auch zu reinen Vermögensschäden führen.

Eine Vermögensschadenhaftpflicht kann solche Risiken absichern, soweit sie vom jeweiligen Versicherungsschutz umfasst sind.

Wichtig: Welche Risiken versichert werden sollten, hängt stark von Ihrer Tätigkeit ab.

Inhaltsversicherung - Wenn Einrichtung, Waren oder Technik beschädigt werden

In einem Unternehmen steckt häufig viel Kapital in Einrichtung, Werkzeugen, Maschinen, Waren und technischer Ausstattung.

Feuer, Einbruchdiebstahl, Leitungswasser oder andere versicherte Gefahren können schnell zu hohen Schäden führen.

Wichtig: Versicherungssumme und versicherte Gefahren sollten zum tatsächlichen Betriebsinhalt passen.

Betriebsunterbrechung - Wenn nach einem Schaden plötzlich nichts mehr läuft

Nach einem größeren Feuer-, Leitungswasser- oder anderen Sachschaden können Maschinen stillstehen und Umsätze ausbleiben, während laufende Kosten weiter entstehen.

Eine Betriebsunterbrechungsversicherung kann den dadurch entstehenden Ertragsausfall und bestimmte weiterlaufende Kosten absichern.

Wichtig: Die Höhe der Versicherung und die vereinbarte Haftzeit müssen zum Unternehmen passen.

Elektronikversicherung - Wenn elektronische Geräte ausfallen oder beschädigt werden

Computer, Server, Messgeräte, Steuerungen und andere elektronische Anlagen sind aus vielen Unternehmen nicht mehr wegzudenken.

Je nach Tarif können beispielsweise Bedienungsfehler, Überspannung, Beschädigung oder Diebstahl versichert werden. Auch Kosten für die Wiederherstellung von Daten können berücksichtigt werden.

Arbeitsmaschinenversicherung - Wenn eine Maschine plötzlich ausfällt

Maschinen können auch durch Bedienungsfehler, technische Defekte oder andere Ursachen beschädigt werden.

Eine Maschinenversicherung kann je nach Vertragsgestaltung stationäre und mobile Maschinen umfassender absichern als eine reine Inhaltsversicherung.

Werkverkehrsversicherung - Wenn Maschinen, Waren oder Werkzeuge unterwegs sind

Wer eigene Waren, Werkzeuge oder Maschinen zu Kunden transportiert, trägt auch während des Transports ein Risiko.

Eine Werkverkehrsversicherung kann Schäden während des Transports sowie beim Be- und Entladen absichern. Je nach Tarif können auch Diebstahlschäden berücksichtigt werden.

Rechtsschutzversicherung - Wenn ein Rechtsstreit zum Kostenrisiko wird

Streitigkeiten mit Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern oder anderen Vertragspartnern können schnell hohe Anwalts- und Gerichtskosten verursachen.

Eine Rechtsschutzversicherung kann die Kosten bestimmter rechtlicher Auseinandersetzungen übernehmen.

Wichtig: Welche Rechtsbereiche versichert sind und welche Wartezeiten oder Ausschlüsse gelten, hängt vom jeweiligen Tarif ab.

Absicherung für Unternehmer

Krankenversicherung  - Gute Absicherung sollte auch langfristig funktionieren

Als Unternehmer haben Sie bei der Krankenversicherung besondere Gestaltungsmöglichkeiten. Je nach persönlicher und beruflicher Situation kommen eine gesetzliche oder private Krankenversicherung infrage. Neben dem Beitrag spielen Leistungen, Selbstbeteiligung, Krankentagegeld und die langfristige Beitragsentwicklung eine wichtige Rolle. Wichtig: Die Entscheidung sollte nicht nur nach dem heutigen Beitrag getroffen werden.

Berufsunfähigkeitsversicherung - Wenn Sie Ihren Beruf nicht mehr ausüben können

Für Unternehmer ist die eigene Arbeitskraft häufig besonders wichtig. Fällt sie durch Krankheit oder Unfall aus, kann auch das Unternehmen vor erheblichen Herausforderungen stehen. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann das persönliche Einkommen durch eine monatliche Rente absichern. Wichtig: Höhe der Rente, Definition der Berufsunfähigkeit und Vertragsbedingungen sollten zur persönlichen und beruflichen Situation passen.

Unfallversicherung - Wenn ein Unfall finanzielle Folgen hat

Die gesetzliche Unfallversicherung schützt Selbstständige und Unternehmer nicht automatisch in gleicher Weise wie Beschäftigte. Eine private Unfallversicherung kann beispielsweise bei dauerhaften Beeinträchtigungen nach einem Unfall finanzielle Leistungen vorsehen. Wichtig: Sie ersetzt keine Berufsunfähigkeitsversicherung, kann diese aber sinnvoll ergänzen

Absicherung bei schweren Krankheiten - wenn schwere Erkrankungen das Leben verändern

Eine entsprechende Versicherung kann bei bestimmten definierten Erkrankungen eine einmalige Kapitalleistung vorsehen. Damit können beispielsweise Einkommensausfälle, Umbauten oder eine Vertretung im Unternehmen finanziert werden.

Altersvorsorge - Heute vorsorgen, damit später Spielraum bleibt

Als Unternehmer müssen Sie Ihre Altersvorsorge häufig stärker selbst gestalten als Arbeitnehmer. Dabei können verschiedene Lösungen miteinander kombiniert werden. Entscheidend sind unter anderem Anlagehorizont, gewünschte Sicherheit, Renditechancen und steuerliche Rahmenbedingungen.

Mitarbeiter absichern und gewinnen

Betriebliche Altersversorgung - Vorsorge als Teil des Arbeitsverhältnisses:

Eine betriebliche Altersvorsorge kann eine Möglichkeit sein, Mitarbeiter langfristig bei der Altersvorsorge zu unterstützen. Je nach Gestaltung können Beiträge über eine Entgeltumwandlung und einen Arbeitgeberzuschuss finanziert werden. Für Unternehmen: Eine gut strukturierte Lösung kann Bestandteil einer langfristigen Mitarbeiterstrategie sein.

Betriebliche Krankenversicherung - Zusätzliche Gesundheitsleistungen für Mitarbeiter:  

Mit einer betrieblichen Krankenversicherung können Unternehmen ihren Mitarbeitern zusätzliche Gesundheitsleistungen anbieten.Je nach Tarif sind beispielsweise Leistungen für Zahnbehandlungen, Vorsorge, Sehhilfen oder bestimmte ambulante und stationäre Behandlungen möglich. Wichtig: Umfang und Gestaltung sollten zum Unternehmen und zur gewünschten Mitarbeiterleistung passen.

Gruppenunfallversicherung - Zusätzlicher Unfallschutz für Mitarbeiter: 

Mit einer Gruppenunfallversicherung kann ein Unternehmen seinen Mitarbeitern zusätzlichen Versicherungsschutz für Unfallfolgen anbieten. Je nach Tarif besteht der Schutz auch außerhalb der Arbeitszeit.


Wie gut ist Ihr Unternehmen abgesichert?

Sie möchten Ihren bestehenden Versicherungsschutz überprüfen oder Ihr Unternehmen neu absichern?

Wir schauen gemeinsam auf die tatsächlichen Risiken Ihres Betriebs und prüfen, wo Handlungsbedarf besteht.

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